Virtuelle Währung Amazon Coins jetzt auch für Android

 
Veröffentlicht am 26. Februar 2014 von iris 1
 
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Der Online-Händler Amazon bietet seinen Kunden ab jetzt auch für Android-Geräten den Einkauf mit der virtuellen Währung Amazon Coins an. Die Kunden können durch den Kauf mit Amazon Coins bis zu 10 Prozent Rabatt auf Apps, Spiele und In-App-Artikel bekommen. Bis jetzt konnten die Amazon Coins nur für das Kindle Fire und die entsprechenden Apps genutzt werden, von nun an ist die Währung auch für Android-Gerät oder bei Amazon.de nutzbar und verschafft den Käufern so Rabatt-Vorteile.

Amazon Coins auf dem Vormarsch

Im Mai 2013 hat Amazon seine Coins in den USA und im Dezember 2013 in Deutschland zunächst für die Kindle Produkte eingeführt. Das Online-Unternehmen schenkte jedem Kindel-Käufer 500 Coins mit einem Gegenwert von 4,80 Euro zum Kauf dazu. Die Amazon Coins werden vor allem im Bereich der In-Apps eingesetzt. Hier sind die Kaufbeträge in vielen Fällen sehr niedrig und können durch die virtuelle Währung günstiger und unkomplizierter abgewickelt werden, als mit den bekannten Zahlungsmethoden.

100 Amazon Coins haben den Wert eines Euros und sind bei Amazon zu kaufen. Je mehr Coins gekauft werden, umso günstiger kann der Kunde sie erstehen. Kunden können Mengen von 500 bis 10000 Amazon Coins erwerben.

Amazon Coins als Win-Win-Produkt

Laut Amazon sollen Käufer und App-Entwickler von den Amazon Coins gleichermaßen profitieren können. Die Kunden haben den Vorteil der einfachen Abwicklung und günstigerer Preise. Die Entwickler behalten ihren bisherigen Anteil von 70 Prozent des Verkaufspreises. Das Unternehmen wirbt damit, dass die Entwickler in den USA bereits einen Aufschwung verzeichnen. Konkrete Zahlen dazu liegen allerdings nicht vor. Die Coins sollen den Absatz ankurbeln und Amazon deutete an, dass das Coins-System sich in Zukunft über den App-Bereich hinaus ausweiten könnte.

Ein ähnliches Experiment startete Microsoft mit der virtuellen Währung Microsoft Points für die Xbox. Dieses konnte sich nicht durchsetzen und wurde vom Unternehmen im vergangenen August 2013 wieder abgeschafft. Das undurchsichtige System bei der Umrechnung war, laut Microsoft, einer der Kritikpunkte der Kunden.

 

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Kommentare:

  1. Gast sagt

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