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Rachewahn – als eBook heute gratis bei Amazon statt 0,99€

 
Veröffentlicht am 17. Mai 2014 von quast07
Kategorie: Amazon-Deals | eBook-deals
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Rachewahn -Bewertung bei Amazon 4.0 von 5 Sternen bei 40 Kundenrezensionen

Länge: 328 Seiten

Ein weiterer “Rache-Thriller” des erfolgreichen Krimiautors Michael Linnemann; rasant, gut konstruiert und flüssig zu lesen! “Fesselnd, spannend und gut geschrieben …”

Im Sommer 2013 wird ein junges Brautpaar ermordet. Die Göttinger Hauptkommissare Nora Feldt und Thomas Korn nehmen die Ermittlungen auf…

 

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Kommentare:

  1. quast07
    quast07 sagt

    Beschreibung:

    Rachewahn
    Im Sommer 2013 wird ein junges Brautpaar ermordet. Die Göttinger Hauptkommissare Nora Feldt und Thomas Korn nehmen die Ermittlungen auf. Schnell finden sie den vermeintlichen Mörder unter den Hochzeitsgästen und schaffen ihn in die Polizeidirektion. Der Fall scheint geklärt zu sein.
    Doch am nächsten Tag bringt eine mit Sprengstoff bewaffnete Frau einen Linienbus in ihre Gewalt und fordert die Auslieferung des Täters. Es ist offensichtlich, dass sie für ihn eine härtere Strafe als die Haft vorsieht.
    Zwar wappnen sich die Ermittler für jedes denkbare Szenario, aber das Ausmaß der Geiselnahme übersteigt letztlich alles, was sie jemals für möglich gehalten hätten …

     
  2. quast07
    quast07 sagt

    Auch Gratis:

    Die geheimen Klostertagebücher

    Wer auf schrägen Humor steht, sollte sich das ansehen
    ASIN: B00E2YL9ZA

    Kurzbeschreibung
    Aus den Kritiken:
    »Atemberaubend!« (Berliner Tageblatt)
    »… dagegen ist Henscheids berühmt-berüchtigtes „Die Mätresse des Bischofs“ Kinderkram!« (Literaturmagazin Die Foren)
    »Wenn das in Deutschland nicht verfilmt wird, kann sich das Kino hierzulande begraben lassen!« (70mm – Filmjournal)
    »Skandalös, dass derartige Literaturpornographie im Buchhandel frei erhältlich ist!« (Zeitschrift für Religion & Geist)
    »Startling insights into life in the monastery. Brilliant and disturbing.«
    (The Manchester Herold)
    »Große Kunst, die sowohl die erotischen als auch die poetischen Maßstäbe in der Literatur grundlegend verändern wird.«
    (Hessen-Nassauisches Kulturjournal)
    »… und unsere schöne Heimat wird ein Opfer grotesker Verzerrungen. Hier sollte man wirklich den Staatsanwalt einschalten!«
    (Mecklenburgischer Generalanzeiger)
    »… das ist nicht erotisch, das ist pure Literaturpornographie, aber so gut gemacht, dass das Vergnügen daran alle moralischen Bedenken aufwiegt.«
    (kidHH – Kultur in der Hansestadt Hamburg)

    Dieses Buch ist so anders, so verschmitzt, so un­bekümmert, so sonderbar eigensinnig, so schonungslos schrill und schräg, dabei aber auch so intelligent, so ge­spickt mit Weis­heit und zugleich so profund unterhalt­sam, dass es uns direkt a bisserl die Sprache verschlagen hat!
    Welteks Klostertagebuch umkreist in artifi­zieller Komplexität mythologische, religiöse, allegori­sche und noch ganz andere Bezie­hungsfelder, und wir finden, einen solchen Lese-Leckerbis­sen sollten sich nicht nur Lyrik-Fans auf keinen Fall entgehen lassen, nein, da kommen auch die LiebhaberInnen benachbarter Genres fein auf ihre Kosten, das ist ein All-in-one-Angebot, eine Meta-Rundum-Versorgung der LeserInnen, da bleibt kein Wunsch offen, keine Begierde unbefriedigt, kein Klischee unentlarvt; da ist nichts, was nicht mindestens einmal um sich selbst gedreht würde, kein Register des Schreibens, das nicht virtuos an der Nase ge­zogen würde: Mystery, Horror, Endzeiter­zählung, Crime, Suspen­se, Utopie, Dystopie, Philosophie, Fabel, Parabel, postmodern ge­brochener Entwicklungsro­man, spätviktoria­nische Schauerromantik, latent erotisch auf­geladene Lebensweisheitslyrik, de­konstruierte Poesie, Antipoesie, Zeitkritik, Systemkritik, Gesellschaftskritik, ein kritisches Buch, das uns heutzutage nicht mehr kalt lassen kann, auch wenn wir uns noch so warm anzie­hen … hm … nun … was wir eigentlich sagen wollen, ist:
    Dieses Buch ist ein ausgefuchster Schelm. Ein Schelmenroman. Vielschichtig. Mit einer schil­lernd parzivalischen Hauptfigur, eben jenem Hans-Bernhard Weltek, der, als reiner Tor in einen kafkaesk-comedyhaft anmuten­den Plot voller Irrungen und Wirrungen gnadenlos verwi­ckelt, unbeirrbar doch im­mer wieder sich dem hingibt, wofür sein Herzblut rauscht. Der große Weltek will im Grunde nämlich immer nur ei­nes: Gedichte empfan­gen, austragen, in die Welt pressen. Da wird, natürlich liebe­voll, ganz liebevoll mit einem Lächeln, einem Zwinkern im Augenwinkel, die Dichtkunst um und um gerührt, wird aus den kitschgrü­nen, klischeeblauen Sta­peln von Gelegen­heitslyrik, Plauderlyrik, Ge­brauchslyrik, Ver­brauchslyrik, Unterhal­tungslyrik, Roadlyrik, Pornolyrik, Institutslyrik, Wettbewerbslyrik der unverwechselba­re Ton und Duktus des Poeten Weltek destil­liert – sanft, stark, pur, wahrhaftig und immer so, dass der Gegensatz zwischen Sprech­kunst und Sprachkunst wie die Spitze eines Eis­bergs aus dem Wörtersee ragt, bezie­hungsweise dass, konkreter und schärfer formuliert, quasi der Wurf eines im­provisierten Sprechaktes die Geste des Schreibens zu überbieten scheint, aller­dings ohne sie zum Notat herabzumin­dern! Dieses Werk ver­dient es, gelesen zu werden, gewür­digt zu werden, ein zweites Mal gele­sen zu werden! Hut ab also und übri­gens auch ein wunderbares Geschenk! (Ingeborg Endres-Häusler)