Onlinehandel beherrschte das Weihnachtsgeschäft 2013

 
Veröffentlicht am 20. Februar 2014 von iris 0
 
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Stressfrei durch die Produkte und in den Bewertungen stöbern, Expresslieferung direkt nach Hause oder ins Büro, erweiterte Rückgabeoptionen für die Zeit nach den Feiertagen – der Onlinehandel hat zur Weihnachtszeit im Jahr 2013 gepunktet. Der Handel im Internet konnte den Umsatz um 15 Prozent steigern und erreichte die Marke von 8,5 Mrd. Euro. Zwar ist der stationäre Handel anteilig noch höher am gesamten Weihnachtsgeschäft beteiligt, der Onlinehandel holt jedoch rasant auf. Zur Weihnachtszeit boomt der Handel insgesamt hauptsächlich in den Bereichen Bekleidung, Bücher und Unterhaltungselektronik, aber auch Uhren und Schmuck sind gefragt. 

Die Online-Gewinner der Weihnachtsgeschäftes 2013

Zu den Gewinnern des Weihnachtsgeschäftes 2013 gehört die Otto-Gruppe, die eine zweistellige Umsatzsteigerung erwirtschaftete und auch Unternehmen Bonprix erfreute sich höherer Verkaufszahlen als erwartet.  50 000 Kaufaufträge arbeiteten die Mitarbeiter von MyToys, ein Onlineshop für Spielwaren, an Spitzentagen ab. Der Shoppingclub Limango gab an, in den Monaten November und Dezember insgesamt rund 350 000 Kaufaufträge verzeichnet zu haben.

Spitzenreiter ist der Online-Gigant Amazon, der alleine am Cyber Monday 2013 weltweit 35,8 Mio. Produkte verkaufte. Der Top-Verkaufstag bei Amazon in Deutschland war jedoch Sonntag, der 15. Dezember 2013, mit 4,6 Mio. Bestellungen. Die Retourenquote nach dem Weihnachtsfest war bei den Onlinehändlern laut einer E-Commerce-Studie erfreulich niedrig und nur rund sechs Prozent der befragten Onlinehändler mussten viele Retouren bearbeiten.

Durchwachsene Bilanz beim stationären Handel

Eher „mau“ war das Weihnachtsgeschäft für den stationären Handel. Kai Falk, der Geschäftsführer des Handelsverbandes HDE zieht im Manager Magazin eine „durchwachsene“ Bilanz für das Weihnachtsgeschäft 2013. In Großstädten mit vielen Händlern, größerer Auswahl und langen Ladenöffnungszeiten waren die Verkaufszahlen gut, doch in den Vororten und kleineren Städten sei vor allem das sonst unter den Weihnachtsshoppern so beliebte vierte Adventswochenende eher schwach gewesen, erklärt Falk. Auch der Handelsverband Bayern konnte sein Ziel von einem Umsatzplus um 1,5 Mio. Euro nicht erreichen.

 

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