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Gratis als eBook: Tita. Das Vermächtnis – Taschenbuchpreis ist 8,50€ @amazon

 
Veröffentlicht am 11. Mai 2014 von Pfennigfuchser
Kategorie: eBook-deals
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Bewertung 5.0 von 5 Sternen
Länge: 184 Seiten

Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1 in Kindle-Shop > Sagen & Legenden

Die Kurzbeschreibung macht Lust auf mehr; Aber lest selbst:

Kurzbeschreibung
Ein Brief ist angekommen – und öffnet die Tür in eine andere Zeit:

„… Das Kuvert trug eine fremdländisch aussehende Marke. Der Absender war ein Mann namens Simon. Doch ich kannte niemanden, der so hieß, und tatsächlich war dieser Brief gar nicht für mich bestimmt, doch das bemerkte ich erst, als ich ihn schon geöffnet hatte, denn ich kannte die Handschrift nicht und ich hieß nicht Tita.
Ich wunderte mich über jenen sonderbaren Namen, eine Liebkosung vielleicht, eine Abkürzung, für Editha, für Christa, für ich weiß nicht. Tita kam mir nicht wie ein ordentlicher Name vor, so konnte eine Frau vor dem Gesetz nicht heißen. …
Meine Tita stand am Kopf der ersten Seite, damit kein Zweifel aufkäme, wem sie gehörte. Auch waren diese fünf Buchstaben in das griffige Papier regelrecht hineingestanzt, als hätte der unbekannte Schreiber nach einer langen Zeit wieder einmal zum Stift gegriffen. Ich stellte mir einen ungeschlachten Menschen vor, der den Umgang mit grobem Werkzeug gewohnt war und sich zum Briefeschreiben mühsam disziplinieren musste. Hätte sie also selbst anstelle des verleimten Papiers da unter ihm gelegen, er hätte ihr sein Zeichen eingebrannt. …

Der Brief war wohl durch ein Versehen in meinen Briefkasten geraten. Doch so, wie ich ihn in meiner Gedankenlosigkeit zugerichtet hatte, konnte ich ihn unmöglich zurückgeben. Es schickte sich nicht, Briefe zurückzugeben, deren Kuvert man dergestalt zerfetzt hatte wie ich, nur um festzustellen, dass sie einem gar nicht gehörten. …“

Schauplatz dieser mysteriös verdoppelten Geschichte ist ein verwunschenes Haus in der Speyerer Diakonissenstraße im Jahr 1994:

„… Es sei in seinen Mauern von einem ungeklärten Verbrechen die Rede, mindestens aber vom geheimnisvollen Verschwinden einer Frau …
Ich fand dieses Haus. Parkte meinen alten Wagen in einiger Entfernung, um ihm zu Fuß entgegenzugehen, in der Hoffnung, dass ich es sofort erkennen würde, wenn ich es sah. Und wirklich: kaum hatte ich das kühle Kasernengebäude mit seiner Backsteinfassade hinter mir gelassen, sprang mich dieses alte Gemäuer an, mit seinen verwitterten Schindeln, seinem steilen Dach, seinem geschwungenen Giebel über der Eingangstür. Und als ich dann schließlich am Gartentor stand, wusste ich: Hier und nirgendwo sonst würde ich wohnen.
Doch eigentlich ist auch das nicht wahr, denn als ich auf die Fenster sah, war mir plötzlich, als wohnte ich schon dort, säße da drinnen am Tisch und schaute nach draußen, sähe die Blätter auf der Straße tanzen, während es aus dem brennenden Kamin nach Glut und Asche roch! Verlassen fühlte ich mich vor dem abgesperrten Tor, als hätte ich meinen einzigen Schlüssel verloren. …“

„Das ist ja ein ganz neuer Ton!“, sagte ein begeisterter Leser über die noch unveröffentlichte Geschichte.
Lassen Sie sich fesseln von diesem neuen Ton: Folgen Sie der Ich-Erzählerin ins Jahr 1994 – oder vielleicht noch weiter, hinein in eine ganz andere Zeit?

 

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