Ebay bietet 20 Angebote pro Monat kostenlos

 
Veröffentlicht am 19. Januar 2014 von iris 5
 
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Das bekannte Online-Auktionshaus Ebay bietet seinen privaten Verkäufern ein neues Gebührenmodell. Private Verkäufer können nun 20 Angebote pro Monat kostenlos einstellen. 12 Bilder können ebenfalls kostenlos genutzt werden. Das neue Gebührenmodell gilt für Auktionen ebenso, wie für Verkäufe mit Festpreis – zuvor wurden diese beiden Verkaufsarten von Ebay unterschiedlich behandelt.

Zahlen müssen die privaten Verkäufer für ihre Angebote nur bei einem erfolgreichen Verkauf. Dann gehen 10 Prozent des Einkaufspreises an Ebay. Vorteilhaft ist die das neue Modell vor allem für private Anbieter, die 20 weniger wertvolle Angebote im Monat einstellen.

 

Welche Änderungen bringt das neue Gebührenmodell bei Ebay?

Auktionen und Festpreisangebote werden bei Ebay mit den neuen Gebühren gleich behandelt –vorher gab es hier verschiedene Regelungen. Durch die Gleichstellung der beiden Auktionsarten fordert Ebay nicht mehr die sonst üblichen Gebühren für die Anzahl der Artikel, die per Festpreis-Auktion eingestellt wurden.

100 Auktionen zum Startpreis von einem Euro bleiben aber wie bisher erhalten. Die bisherige Staffelung der Gebühren für Festpreis-Auktionen oder Auktionen mit höherwertigen Mindestgeboten entfällt – die ersten 20 Angebote sind kostenlos, die folgenden kosten pauschal 50 Cent pro Angebot unabhängig von der festgeschriebenen Höhe des Verkaufspreises.

Bei Sofort-Kaufen-Auktionen zieht Ebay keinen Gebühren mehr ein, wie zuvor sonst üblich. Günstiger werden auch die Zusatzfunktionen Galerie Plus und das Basispaket. Der Anteil von Ebay an einem Verkauf steigt von 9 auf 10 Prozent und die Verkaufsprovision steigt von 75 auf 199 Euro.

 

Ebay wieder attraktiver für private Verkäufer

Ebay macht mit seinen Neuerungen wieder eine Veränderung „zurück zu den Wurzeln“, denn beim Start des Online-Auktionshauses standen vor allem die Hobbyverkäufer im Vordergrund, die kleiner Gelegenheitsauktionen durchführten.

Durch die immer komplexeren Gebührenmodelle und steigende Kosten eroberten aber in letzter Zeit vor allem professionelle Händler die Auktionen. Das neue Ebay-Gebührenmodell ist nun wieder attraktiver und transparenter für private Verkäufer.

 

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Kommentare:

  1. Ground sagt

    „Der Anteil von Ebay an einem Verkauf steigt von 9 auf 10 Prozent und die Verkaufsprovision steigt von 75 auf 199 Euro.“ … macht es für mich nicht interessanter!!!

     
  2. Schnäppchenspezialist sagt

    Unterm Strich ist Ebay deutlich teurer geworden. Für mich wurde es schon lange vom Schnäppchenmarkt zur Apotheke. Nur mit viel Fachkenntnis und noch mehr Glück läst sich das eine oder andere Schnäppchen bei Privatverkäufern machen. Und Private Verkäufer zahlen auch recht ordentlich für Ihre Angebote.

    Was das mit “ zurück zu den Wurzeln“ zu tun, kann sich mir wirklich nicht erschließen.

     
  3. hunterno1 sagt

    attraktiver – wohl den Knall nicht gehört!!
    Ebay kassiert jetzt bis zu 199,– statt bisher „nur“ 75,–.

    Wiedermal zockt uns Ebay ordentlich ab und verkauft das noch als Verbesserung.

    Bald gibt es nur noch Billigangebote weil kein Mensch mehr teures dort verkauft und bis 199,– Provision zahlt – ich jedenfalls NICHT!!

     
  4. leguan sagt

    Für mich als privater Verkäufer von ehr exotischem ist es gut…denn teilweise mußte ich einige Artikel 3-4 Runden drehen lassen und jedesmal Angebotsgebühr zahlen… bei günstigen Dingen lohnt es sich dann schnell nicht mehr…alles unter 10€ muß eh in den schrott

     
  5. Gast sagt

    Yawn